Button Quecksilber


Wenn bei Ihnen eine Unverträglichkeit von Quecksilber bereits festgestellt wurde, so kommt diese Belastung wahrscheinlich aus den amalgamhaltigen Zahnfüllungen.

Doch auch Nahrungsmittel können stark mit Quecksilber belastet sein. In erster Linie betrifft dies die küstennah lebenden Seefische sowie Krustentiere und Schalentiere (Sea-food), aber in der Folge auch alle anderen Tiere, die mit Fischmehl zugefüttert werden, besonders Geflügel und dessen Eier.

Oftmals werden importierte Zitrusfrüchte in den Ursprungsländern mit quecksilberhaltigen Desinfektionsmitteln besprüht, daher können auch bei Obstsäften Quecksilberspuren im Presssaft sein. Medikamente oder Aufbaupräparate (z.B. Fischölkapseln, Lebertran) können ebenfalls quecksilberhaltig sein.

Die Uni-Klinik Freiburg veröffentlichte am 24.11.2004 eine aktuelle Studie, die einen Zusammenhang zwischen Alzheimer - Erkrankung  und Quecksilberbelastung herstellt. Das Uni-Zentrum Freiburg, Abteilung Naturheilkunde, plant neben dieser Alzheimerstudie weitere Forschungen, welche den Einfluss von Quecksilber auf andere Erkrankungen untersuchen. In einer neu veröffentlichten Studie vom 12.05.2006 wird festgestellt, dass Quecksilber die
Ursache bei Autismus und frühkindlichen Entwicklungsstörungen sein kann.

Es erscheint somit sinnvoll, die Amalgambelastung, also die Belastung durch das toxische Quecksilber,  mittels einer Entgiftungs- und Amalgamausleitungstherapie zu verringern
und eine Neuaufnahme durch Nahrungsmittel und Medikamente
zu vermeiden
. Sprechen Sie mit Ihrem Zahnarzt über eine Amalgamentfernung  und unter welchem Schutz (z.B. Kofferdam, eine Art Gummihaut  für die Mundhöhle) die Füllungen entfernt werden können, da sonst die Entfernung selbst zu einer hohen Quecksilberbelastung führt. Anschließend sollte sofort eine Amalgamausleitung begonnen werden.

Eine Ernährungsumstellung kann die Entgiftung des Körpers nachhaltig unterstützen. Durch eine gesunde und ausgewogene Stoffwechselregulierung wird das Entgiftungsorgan Leber entlastet und die Toxine können schneller abgebaut werden.

Nach einer Veröffentlichung des Bundesministeriums für Gesundheit vom 01.07.1997 gilt eine Einschränkung für quecksilberhaltige Füllungen derzeit nur für Schwangere, Kinder, Patienten mit schweren Nierenfunktionsstörungen sowie bei nachgewiesener Quecksilberallergie oder Allergie auf einen anderen Bestandteil der Amalgamlegierung.

 

 

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